Social-Media-Auftritte der bke-Onlineberatung

Um insbesondere Jugendliche, aber auch Eltern noch besser zu erreichen, ist die bke-Onlineberatung nun auf Facebook, Instagram und Twitter aktiv. Damit werden die Userinnen und User da abgeholt, wo sie sich oft aufhalten – im Internet. Der Umweg über eine Landing-Page macht den Zugang zu den Beratungsseiten bke-jugendberatung und bke-elternberatung möglich. Die Beratung findet selbstverständlich nach wie vor nur anonym und datensicher über das Portal der bke statt. Die Social-Media-Auftritte der bke-Onlineberatung finden Sie hier:

Facebook
@bke.onlineberatung 

https://www.facebook.com/bke.onlineberatung/


Instagram

@bke.onlineberatung

https://www.instagram.com/bke.onlineberatung/


Twitter

@bke_Beratung

https://twitter.com/bke_Beratung

Wir freuen uns auch über Follower und Anregungen!

 

4. ZKJ Tag, online am 15. Juni 2021

Am 15. Juni 2021 findet der 4. ZKJ-Tag online statt. Diese Fachtagung für Kindschaftsrecht, Jugendhilfe und Erziehungsberatung bietet ein vielschichtiges und informatives Programm von Expert/innen für Praktiker/innen. Die ZKJ – Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe – richtet die Veranstaltung aus. Zielgruppe: alle im familienrechtlichen Verfahren und in der Jugendhilfe tätigen Professionen: Jurist/innen, Psycholog/innen, Sozialarbeiter/innen, Pädagog/innen, Mediator/innen, usw. Die bke ist Mitherausgeberin der ZKJ und freut sich über eine rege Teilnahme von Fachkräften der Erziehungsberatung.

Hier geht es zur Anmeldung.

 

Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe
Erzieherische Hilfe, Eingliederungshilfe für seelisch behinderte junge Menschen, Hilfe für junge Volljährige

Im Jahr 2019 haben die Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland 1,017 Millionen erzieherische Hilfen für junge Menschen unter 27 Jahren gewährt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren dies 13 500 Fälle mehr (+1,3 %) als im Jahr 2018. Damit haben die erzieherischen Hilfen nicht nur das zweite Jahr in Folge die Millionengrenze überschritten, sondern auch einen neuen Höchststand erreicht: Zwischen 2009 und 2019 sind die Fallzahlen der in Anspruch genommenen erzieherischen Hilfen kontinuierlich gestiegen, und zwar um 182 000 Fälle (+22 %).

Das Kinder- und Jugendhilferecht (SGB VIII) unterscheidet bei den erzieherischen Hilfen zehn verschiedene Hilfearten: Davon wurden 2019 am häufigsten Erziehungsberatungen in Anspruch genommen (47 %). An zweiter und dritter Stelle standen Heimerziehungen (13 %) und sozialpädagogische Familienhilfen (13 %). Dahinter folgten Vollzeitpflege in Pflegefamilien (9 %) und Hilfen durch Erziehungsbeistände oder Betreuungshelfer (7 %). Gut ein Drittel (35 %) aller erzieherischen Hilfen wurden von den Jugendämtern und knapp zwei Drittel (65 %) von Kirchen, Wohlfahrtsverbänden und anderen Träger der freien Jugendhilfe durchgeführt. In 72 % der Fälle richtete sich die Hilfe an Minderjährige, in 16 % an gesamte Familien und in weiteren 12 % an junge Erwachsene.

Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen
 sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes zu finden.


 


Auswirkungen der Corona-Krise auf Kinder und junge Menschen

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter hat 5 Thesen zu den Auswirkungen der Coronakrise auf Kinder und junge Menschen veröffentlicht. Ziel der „Einmischung“ ist es, darauf aufmerksam zu machen, dass die Bedarfe der Kinder und Jugendlichen bei allen Maßnahmen zur Bewältigung der Krise stärker zu beachten sind. Den Thesen liegen die Auswertung aktueller Untersuchungen und eine Umfrage bei allen Jugendämtern in Deutschland zu Grunde.
Den Text der 5 Thesen finden Sie hier.
 
 

Der Jugendamtsmonitor: Zahlen und Fakten über die Jugendämter

Im Jugendamtsmonitor werden die Leistungen und Aufgaben der 559 Jugendämter in Deutschland vorgestellt. Anhand aktueller Forschungsergebnisse werden Entwicklungstrends für die Jugendämter in Deutschland in verständlicher Form beschrieben. Der Monitor spiegelt das gesamte Spektrum der Arbeit der Jugendämter wider. 
„Das Jugendamt. Unterstützung, die ankommt.“ Diese Offensive, federführend von der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter und mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend ins Leben gerufen, hat den Jugendamtsmonitor entwickelt und gestaltet. Weitere Informationen, Bestellmöglichkeiten und den Jugendamtsmonitor zum Download finden Sie hier.

Quelle: Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter