Fortbildungsprogramm 2011

Das Fort- und Weiterbildungsprogramm der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung für das Jahr 2011 ist erschienen. Das Programm bietet wieder bewährte und nachgefragte Kurse auf. Zugleich sind eine Reihe neuer Themen aufgenommen worden wie: Burnout, Geschichten-Ergänzungsverfahren, Pflegefamilien u.a.m.

Neu ist ebenfalls das Angebot einer modular aufgebauten Weiterbildung zur Leitung in der Erziehungsberatung. Die Weiterbildung zum/zur Erziehungsberaterin bke beginnt 2011 mit einem neuen Durchgang.

Das Kursangebot und Anmeldemöglichkeit gibt es auch auf bke.de .

 

 

 



Bundeskinderschutzgesetz

Familienministerin Dr. Schröder hat die Eckpunkte eines neuen Bundeskinderschutzgesetzes vorgestellt:

•  Frühe Hilfe und verlässliche Netzwerke
•  Handlungs- und Rechtssicherheit
•  Verbindliche Standards
•  Belastbare statistische Daten.

Einzelheiten können einer Präsentation des BMFSFJ entnommen werden, die hier zum Download zur Verfügung steht. Ergänzend wurden auch Zahlen und Daten zum Kinderschutz zusammengestellt.

 


 

KInderwerte-Monitor 2010

UNICEF Deutschland hat die Werteorientierung von 6 bis 14-Jährigen untersucht: Was ist Kindern wichtig? Wer vermittelt ihnen Einstellungen? Wofür würden Kinder sich engagieren? Und wie sehen sie die Berufstätigkeit ihrer Eltern? Eine Zusammenfassung der Ergebnisse kann hier heruntergeladen werden. Zusätzlich gibt es auch differenzierte Daten der Untersuchung.

 
 

Familien mit Migrationshintergrund

Der Zukunftsrat Familie des BMFSFJ hat auf der Grundlage des Mikrozensus 2009 und des Panels „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung eine Beschreibung der Lebenssituation, der Erwerbssituation und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Familien mit Migrationshintergrund vorgelegt. Die Studie belegt die Bedeutung von Erwerbsarbeit für die Integration, insbesondere für Frauen, beschreibt die bestehenden sozialen Netze und Ressourcen und dokumentiert die hohen Bildungserwartungen, die Familien mit Migrationshintergrund an ihre Kinder haben. Das Dossier kann hier herunter geladen werden.