Plakate und Lesezeichen der bke-Onlineberatung

Für die Öffentlichkeitsarbeit der bke-Onlineberatung wurden neue Plakate und dazugehörige Lesezeichen jeweils für Jugendliche und für Eltern entwickelt. Eine Erhebung von zwei Masterstudentinnen der Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg hat ergeben, dass insbesondere Jugendliche durch persönliche Ansprache durch z.B. Lehrer/innen am effektivsten und sinnvollsten auf die bke-Onlineberatung aufmerksam gemacht werden können. Aus diesem Grund bitten wir Sie darum, uns durch die Verteilung der Plakate und Lesezeichen in Ihrem Einzugsbereich zu unterstützen. Vielen Dank dafür!

Plakate und Lesezeichen können über Frau Sutara angefordert werden:
sutara@bke.de

HIer können Sie den Newsletter der bke-Onlineberatung abonnieren und damit u.a. Informationen über die aktuellen Themenchats erhalten.

 


Bündnis gegen Schütteltrauma

Zusammen mit dem bundesweiten Bündnis gegen Schütteltrauma klärt das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) im Auftrag des Bundesfamilienministeriums ab November über die Gefahren des Schüttelns von Säuglingen und Kleinkindern auf. Auch die bke ist dem Bündnis gegen Schütteltrauma beigetreten und unterstützt die Maßnahmen zur Prävention von Schütteltrauma. Jährlich werden schätzungsweise zwischen 100 bis 200 Säuglinge und Kleinkinder mit Schütteltrauma in deutsche Kliniken gebracht.

Dem Bündnis gehören rund zwanzig Verbände, Vereine und Institutionen aus dem Gesundheitswesen, dem Kinderschutz und der Kinder- und Jugendhilfe an. Durch die gemeinsame Aktion sollen möglichst alle Eltern von Säuglingen und werdende Eltern erreicht werden.

Eltern von Säuglingen, die viel schreien, können auf die bundesweite Beratungsstellensuche auf www.elternsein.info verwiesen werden. Die Suche enthält die Daten von rund 500 qualifizierten Schreiambulanzen und Beratungsstellen öffentlicher und freier Träger und wird stetig erweitert. Auf die bke-Onlineberatung als niederschwelliges Hilfeangebot wird hingewiesen.

Flyer (Bestellnummer 16000535) und ein DIN-A2-Plakat (Bestellnummer 16000536) können bei der BZgA per E-Mail: order@bzga.de oder Fax 0221-8992-257 ab sofort angefordert werden.

Mehr Informationen finden Sie unter unter www.fruehehilfen.de und www.elternsein.info

 


 

Pausentaste – Unterstützung für pflegende Kinder und Jugendlich

 Nicht nur Erwachsene kümmern sich um kranke oder pflegebedürftige Angehörige - nach einer Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) versorgen und pflegen rund 230.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland regelmäßig Angehörige. Um diese jungen Menschen zu unterstützen, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) das Projekt "Pausentaste - Wer anderen hilft, braucht manchmal selber Hilfe. Das Angebot für Kinder und Jugendliche, die sich um ihre Familie kümmern" ins Leben gerufen. Jetzt laufen die Vorbereitungen zum Start am 1.Januar 2018.
Q

Quelle: Pressemitteilung des BMFSFJ vom 14. September 2017
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/presse/pressemitteilungen/unterstuetzung-fuer-pflegende-kinder-und-jugendliche/119498

 


JIM-Studie 2017
Jugend, Information, (Multi-)Media

Die Studienreihe JIM (Jugend, Information, (Multi-) Media) wird vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) seit 1998 jährlich in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk durchgeführt. Die repräsentative Studie bildet das Medienverhalten der Jugendlichen in Deutschland ab. Für die Befragung wurden 1.200 Jugendliche zwischen zwölf und 19 Jahren im Frühsommer 2017 telefonisch befragt.

Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest ist eine Kooperation der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) und der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK). Die Durchführung der Studie erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk (SWR).

Die aktuelle JIM-Studie - Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-jähriger Jugendlicher können Sie hier herunterladen.

Quelle: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest vom 01.12.2017

 


Smartphones souverän nutzen
Eine Broschüre für Eltern und Lehrer/innen

Das Informationsportal mobilsicher.de  hat die Broschüre Smartphones souverän nutzen herausgebracht, die Eltern und Lehrer/innen dabei unterstützen soll, den Überblick zu behalten und für die Medienerziehung gewappnet zu sein.

In fünf Kapiteln werden Themen behandelt, die speziell für jugendliche Nutzer relevant sind, etwa Handysucht, Cyber-Mobbing, Pornografie-Konsum, Hass und Gewaltdarstellung auf Handys, Datensicherheit, Kostenfallen, Diebstahl, Verletzung der Privatsphäre durch Apps. 

Das Projekt wurde vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gefördert und durch die Stiftung Berliner Sparkasse - von Bürgerinnen und Bürgern für Berlin unterstützt.

Diee Broschüre finden Sie hier.