Fortbildungstermin bke-Onlineberatung 2015

Die bke-Onlineberatung wird anonym und überregional von Mitarbeitenden der örtlichen Erziehungsberatungsstellen angeboten. Die Kooperation einer Erziehungsberatungsstelle mit der bke-Onlineberatung beginnt damit, dass eine Fachkraft benannt wird, die die Voraussetzungen erfüllt, und deren Teilnahme an der bke Fortbildung. Der nächste Fortbildungskurs für neue Beraterinnen und Berater findet vom 26. bis 29. Oktober 2015 in Mainz statt.

Bei Interesse melden Sie sich bei der Leiterin der bke-Onlineberatung Maria Große Perdekamp Tel.: (0911) 97714-19 oder Mail: grosse.perdekamp@bke.de.

Weitere Informationen bekommen Sie hier.

 


 


Expertise des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge

Um die Ecke und als APP - Welche digitalen Angebote brauchen Eltern? ist der vielsagende Titel einer Expertise, die Dr. Alexandra Krause und Isa von Kalben von der Geschäftsstelle des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge (DV) erstellt haben. Die Expertise versteht sich als Impuls für eine Debatte, wie die Digitalisierung Familienleben verändert und wie der professionelle Umgang damit aussehen kann.

Die Expertise können Sie hier herunterladen.



Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe
Erziehungsberatung 2013

Die Online-Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes umfasst umfangreiche Ergebnisse zur Erziehungsberatung. Die Zahl der im Jahr 2013 neu begonnenen Erziehungsberatungen beträgt insgesamt 310.082 und ist damit um 0,8% gegenüber dem Vorjahr gestiegen.

HIer finden Sie das vollständige Zahlenwerk.

 

BPtK-Studie
Psychotherapeuten in der Jugendhilfe einschließlich Erziehungsberatung

Im Frühjahr 2013 hat die Bundespsychotherapeutenkammer zusammen mit dem IGES Institut eine Befragung der angestellten Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten durchgeführt. Auf der Grundlage der erhobenen Daten wurde die Studie erstellt. Von den in der Jugendhilfe tätigen Teilnehmenden an der Befragung hat etwa die Hälfte eine Anstellung im Rahmen der Erziehungsberatung. In der Studie wird formuliert, dass es einen wachsenden Nachwuchsbedarf gibt, weil der Anteil an älteren Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in der Jugendhilfe hoch ist und der Bedarf an psychotherapeutischer Kompetenz zunimmt.

Die Studie der BPtK finden Sie hier.


 

DJI-Jahresbericht 2014

Der aktuelle Jahresbericht des Deutschen Jugendinstituts (DJI) informiert über die Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung. Er stellt Arbeitseinheiten wie Projekte und Themenschwerpunkte des Instituts vor, in diesem Jahr ausführlich den "15. Kinder- und Jugendbericht". Daneben bietet er einen Überblick über die Organisation, Gremien und Förderer sowie die Öffentlichkeitsarbeit und Kooperationen mit nationalen wie internationalen Partnern. Abgerundet wird der Jahresrückblick durch Kennzahlen aus dem Finanz-, Personal- und Infrastrukturmanagement.

Den Bericht finden Sie hier.


 

Statement des Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung anlässlich neuer Prognosen der für das Jahr 2015 zur erwartenden Zahl von Asylanträgen in Deutschland

"Flüchtlingskinder sind besonders gefährdet, Opfer sexueller Übergriffe zu werden. Zu ihrem Schutz brauchen wir Mindeststandards gegen sexuelle Gewalt in allen Flüchtlingsunterkünften!", stellt Johannes Wilhelm Rörig, der Unabhängige Beauftragte der Bundesregierung zu Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, fest. In seinem Statement zum Schutz von Flüchtlingskindern vor sexueller Gewalt fordert er u.a. die Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses für alle Hauptberuflichen und Ehrenamtlichen in Flüchtlingsunterkünften, klare Verhaltensregeln zum Umgang miteinander, die verbindlich festgelegt und in den relevanten Sprachen bekannt gemacht werden, externe Ansprechpersonen und Beschwerdemöglichkeiten, sowie räumliche Mindeststandards bei Duschen und Toiletten, die abschließbar und nach Geschlechtern getrennt sein sollten. Eine Betreuung durch Fachkräfte für Kinder und Jugendliche soll ermöglichen, dass Signale erkannt werden und Hilfe in die Wege geleitet werden kann.

Die Pressemitteilung steht hier zum Download bereit.