Sicher in Vielfalt
Wissenschaftliche Jahrestagung der bke in Leipzig

11. - 13. September 2014

Mittlerweile sind die Programme für die Wissenschaftliche Jahrestagung versandt und viele Anmeldungen eingegangen. Es sind aber immer noch Plätze frei, allerdings sind einige Workshops bereits ausgebucht. Nähere Informationen dazu und das Programm finden Sie hier.

Bereits bei der Vorabendveranstaltung am 10. September können Sie bei einem geführten Rundgang durch die Innenstadt von Leipzig erste Eindrücke dieser schönen Stadt gewinnen. Nähere Informationen dazu finden Sie im Tagungsprogramm auf Seite 10. Weitere Informationen über die Stadt Leipzig gibt es hier.

Bitte beachten Sie, dass die Wissenschaftliche Jahrestagung 2014 der bke bereits im September stattfindet. Wir empfehlen eine baldige Anmeldung!

 


Der Beitrag der Erziehungsberatung zu den Frühen Hilfen

Das Eckpunktepapier "Der Beitrag der Erziehungsberatung zu den Frühen Hilfen", das das Nationale Zentrum Frühe Hilfen aktuell  in Kooperation mit der bke herausgegeben hat, ist als Diskussionsgrundlage für die örtliche Ebene gedacht. Es gibt einen sehr guten und umfassenden Überblick über die niederschwelligen Angebote, die Leistungen und die regionale Vernetzung der Erziehungsberatung im Hinblick auf die Unterstützung von Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern sowie werdenden Eltern und richtet sich an Fachkräfte aus der Erziehungsberatung und an die Kooperationspartner im regionalen Netzwerk. Die Broschüre wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung kostenlos abgegeben.

Hier finden Sie die Broschüre zum Download und zum Bestellen.



Empfehlungen zur Verwandtenpflege
Eine Stellungnahme des Deutschen Vereins

Die Arbeitsgruppe "Pflegekinderhilfe" im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge hat Empfehlungen zur Verwandtenpflege erarbeitet, die vom Präsidium des Deutschen Vereins im Juni 2014 verabschiedet wurden. Häufig nehmen Eltern oder Geschwister der Eltern sowie andere Familienmitglieder Kinder auf, die aus unterschiedlichen Gründen nicht von ihren Eltern versorgt werden können.  Auf die besonderen Aspekte von Pflegeverhältnissen bei denen Pflegeeltern und Kinder miteinander verwandt sind, sowie die Möglichkeiten der Unterstützung und Begleitung durch Fachkräfte der Jugendhilfe, wird in den Empfehlungen eingegangen.

Weitere Informationen über den Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge finden Sie hier.

Um direkt zu den Empfehlungen/Stellungnahmen des Deutschen Vereins zu gelangen, klicken Sie bitte hier.

 


Soziale Arbeit in der Schule - Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe
Ein Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter

Die Schulsozialarbeit als Teil der Jugendhilfe wird in dem Positionspapier "Soziale Arbeit in der Schule - Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe", das die BAG Landesjugendämter verabschiedet hat, thematisiert. Neben Überlegungen zur Planungs- und Steuerungsverantwortung der öffentlichen Jugendhilfe geht es um die Weiterentwicklung der Kooperation zwischen Jugendhilfe, insbesondere der Schulsozialarbeit, mit dem System Schule.

Hier geht's zu dem Positionspapier der BAG Landesjugendämter.



Langzeitstudie zur Jugendkriminalität

Die Studie "Kriminalität in der modernen Stadt" lief über zwölf Jahre und wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. Unter der Leitung des Kriminologen Prof. Dr. Klaus Boers von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, WWU, und des Soziologen Prof. Dr. Jost Reinecke von der Universität Bielefeld wurden ca. 3.400 Jugendliche hauptsächlich aus Duisburg und Münster im Jahresrhythmus anonym befragt.

Ca. 84% der männlichen und 69% der weiblichen Jugendlichen geben mindestens eine begangene Straftat vor ihrem 18. Lebensjahr an. Sechs bis acht Prozent der befragten Jugendlichen werden als "Intensivtäter" angesehen. Ihnen ist die Hälfte aller Taten und über drei Viertel der Gewaltdelikte zuzuordnen. Allerdings wurde in der Studie auch bei dieser Gruppe ein deutlicher Rückgang der Delikte mit dem Eintritt ins Erwachsenenalter festgestellt.

Eine ausführliche Darstellung der Studie und ihrer Ergebnisse finden Sie hier.