Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

Im März ist das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen gestartet. Es bietet Betroffenen die Möglichkeit, sich bundesweit zu jeder Zeit anonym, kompetent, sicher und barrierefrei beraten zu lassen. Die Mitarbeiterinnen stehen hilfesuchenden Frauen vertraulich zur Seite und leiten sie bei Bedarf an die passenden Unterstützungsangebote vor Ort weiter.

Zwei Informationsflyer über das Angebot finden Sie hier:

Weitere Materialien, Plakate und Spots können über die Website des Hilfetelefons www.hilfetelefon.de heruntergeladen werden.


Gemeinsam gegen Sexuelle Gewalt – Kooperation mit Eltern 

Mütter und Väter sind relevante, aber bisher teilweise vernachlässigte Partnerinnen und Partner von Präventionsmaßnahmen und Interventionen bei sexueller Gewalt. Die IzKK-Nachrichten 2012 "Gemeinsam gegen Sexuelle Gewalt - Kooperation mit Eltern" sollen dazu beitragen, die Möglichkeit des Einbezugs von Eltern in den verschiedenen Kontexten zu konkretisieren. Auf der Basis wissenschaftlicher Befunde werden grundsätzliche Herausforderungen der Arbeit mit und des Einbezugs von Eltern thematisiert. Des Weiteren werden Praxiskonzepte und Erfahrungen aus unterschiedlichen Bereichen vorgestellt und diskutiert. 

Das Heft der IzKK-Nachrichten steht hier zum Download zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie unter www.dji.de/izkk


Grenzverletzungen - Fachliche Standards

Was tun bei Missbrauch durch eigene Mitarbeiter(innen)? Die Kinderschutz-Zentren haben in einem intensiven Prozess Leitlinien für den professionellen Umgang mit diesen Fällen erarbeitet. Die Broschüre "Grenzverletzungen - Fachliche Standards" enthält Empfehlungen zu einer präventiv wirkenden Arbeitskultur, zum Verhalten in Verdachtsfällen sowie zum Vorgehen bei tatsächlichen Grenzverletzungen und Übergriffen durch Mitarbeiter(innen) der Kinderschutz-Zentren.

Die Broschüre steht hier als PDF zur Verfügung.


Drittes Hearing - Unabhängige Aufarbeitung

Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) lädt zum 3. Hearing der Veranstaltungsreihe "Dialog Kindesmissbrauch" am 30. April 2013 nach Berlin ein. Es geht den Fragen nach: Wie können wir eine unabhängige, systematische und umfassende Aufarbeitung ermöglichen? Welche Verantwortung tragen Politik und Gesellschaft? Warum ist die öffentliche Wahrnehmung und die Anerkennung des erlittenen Unrechts so wichtig?

Das Programm des Hearings finden Sie hier.